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skate aid – Hilfe auf vier Rollen

Dittmann

Skateboarding kennt weder Grenzen noch Krieg. skate-aid fördert Kinder- und Jugendprojekte in Krisengebieten und sozialen Brennpunkten.

Unter der Schirmherrschaft der Titus-Dittmann Stiftung arbeiten viele Helfer daran Kindern und Jugendlichen in Gebieten mit besonderen geographischen, politischen und sozialen Herausforderungen zu helfen. Alles unter dem Motto “Skaten verbindet”.
Mit Titus Dittmann als Schirmherren der Stiftung, könnte sich skate-aid wohl kaum einen passionierteren Initiator und Botschafter vorstellen. Schon vor 30 Jahren machte der „Lord of the Board“ das Skateboard in Deutschland bekannt. Doch neben der eigenen Firma für Skateboards, Equip ment und Streetwear, wollte er irgendwann mehr.

 

Von der Wirtschaft in die Krisengebiete der Welt

Heute setzt er sich zusätzlich für den guten Zweck ein. Die enorme Energie dieses Sports lässt sich optimal übertragen in nachhaltig wertschöpfende Hilfsprogramme, gerade für Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen und problematischen sozialen Verhältnissen. Oft zählt schon der Ausgleich und dem tristen Alltag zu entfliehen. Sich bewegen und austoben und vor allem Spaß haben, wo es sonst nicht viel zu Lachen gibt.
UgandaMitarbeiter und viele freiwillige Helfer haben bis heute schon einige Programme und Initiativen ins Leben gerufen. Sowohl in Deutschland und anderen Ländern Europas, als auch in Afrika, Asien und Amerika, toben sich die Kids bereits auf den Rampen und Skateparks von skate aid aus. Der Verein hilft bei der Planung und Umsetzung von Bauvorhaben, der Ausführung von Workshops und versorgt die (angehenden) Skater mit Boards und Schonern.
Finanziert werden die Projekte durch Sach- und Geldspenden und die jährlich stattfindende skate-aid-night, deren Erlöse komplett in die Stiftungsarbeit fließen.

 „Integration durch Skateboarding“ und „Skaten statt Ritalin“

In deutschen Städten gibt es häufig auffällige Stadtteile, mit einer hohen Arbeitslosenquote undEinwohnern, denen es schwerer fällt sich zu integrieren als anderen. Hier greift der Grundsatz der Stiftung. Skateboarding ist global und universell: Es kennt weder Grenzen noch Krieg, Hautfarbe oder Hass, arm oder reich.
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Ein zweites kontroverses Thema, welchem sich skate-aid annimmt, ist der extreme Anstieg der Ritalin-Verordnungen in Deutschland. Häufig wird „nicht ordnungsgemäßes“ Verhalten von Kindern mit dem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) begründet. Das Hilfsprogramm „Skaten statt Ritalin“ versucht mit Hilfe des Skatboards gesündere Ansätze zu finden, als das Verabreichen einer Droge. Durch viel Bewegung werden die Kinder häufig schon ausgeglichener. Als Grundsatz gilt: Den Kindern eine echte Kindheit ermöglichen, mit Spaß, Energie und Ausgelassenheit.
Neben Hilfsorganisationen wie den „SOS Kinderdörfern“ und regionalen Initiativen, gibt es mittlerweile auch viele prominente Unterstützer. Neben NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sind dies Blumentopf, Gentleman, die Donots und viele weitere bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Funk und Fernsehen.
Über skate-aid gibt es noch viel mehr zu erfahren und natürlich die Möglichkeit zu Helfen.
Alles Weitere findet Ihr unter www.skate-aid.org.

Alexandra Willenberg

Über den Autor

Alexandra Willenberg

Zuständig für PR, Kommunikation und Online-Marketing, versorge ich euch mit Informationen rund um die Themen Sport und Karriere. Hier im Blog, im Newsletter oder bei Facebook, Twitter und Co. Ich liebe Sport und fast alles was damit zu tun hat.

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