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Die coolsten Jobs im Sport! Platz 4: Der Surflehrer/Die Surflehrerin

Wer wünscht sich das nicht? Ein Job am Meer, Sonne pur, die Wellen rauschen vor sich hin, der Wind weht einem um die Nase und es lungern nur gut gelaunte Menschen in Urlaubsstimmung um einen herum.

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 Was ein Traum – doch es steckt mehr dahinter als nur das easy-going Beachleben.

Um aber erst einmal in den Genuss dieses Traumjobs zu kommen, solltest du zunächst  eine qualifizierte Surfinstructor Ausbildung  absolviert haben. Diese ist international anerkannt und verbessert so deine Anstellungschancen. Dazu gehört oft verpflichtend ein „Surf Coach Lifesaver – Kurs“, in dem relevantes, situationsangepasstes Wissen zur Lebensrettung in einem Surfkurs gelehrt wird. Voraussetzungen die du mitbringen solltest, damit du auch Spaß an der Arbeit hast sind: Freude am Umgang mit anderen Menschen, Spaß daran das eigene Können weiterzugeben, Lust mal  zu Hause alles stehen und liegen zu lassen um einige Monate ans Meer zu flüchten und selbstverständlich die Begeisterung für das Surfen an sich.

Nun stellt sich die Frage, wo möchte man diesen Beruf ausführen und für wie lange?

Im Durchschnitt wird der Beruf als Surfinstructors für 2-4 Jahre ausgeführt. Das muss jedoch nichts heißen! Wenn dich das Surffeeling gar nicht mehr loslässt, gibt es Wege den Saisonjob zum Hauptberuf zu machen. Zum Beispiel kannst du eine eigene Surfschule eröffnen. Und wo du arbeiten möchtest, ist ganz dir überlassen. Möchtest du im subtropischen Klima auf der Welle reiten, den Atlantik unsicher machen oder doch lieber an der Nord- und Ostsee im kalten Wasser dein Glück versuchen?

Surflehrer_Wellen

Im Sommer wimmelt es von „Surf Instructor“- Jobangeboten im Internet. Man hat die Möglichkeit in Surfschulen, Hotels, Ferienclubs, Resorts u.v.m. Erfahrungen zu sammeln.  Das Schöne ist, dass man bekanntlich ja selbst nie auslernt, seine eigenen Fähigkeiten immer weiter verbessern kann und somit auch immer neue Möglichkeiten für sich selbst beim Wellenreiten entdeckt. Besonders in einer so intensiven Zeit, in der es nicht unüblich ist 6 Tage á 10 Std. am Tag auf dem Board zu stehen.

Auch ein Traumjob ist Arbeit

Allerdings darf man die harte Arbeit nicht unterschätzen. Je nachdem wo man sich diesen Traum ermöglichen möchte, kann es sein, dass man den ganzen Tag der Hitze ausgeliefert ist und der Schatten nur ein äußerst selten gesehener Gast ist.  Die körperliche Ertüchtigung wird man besonders in den ersten Wochen erheblich spüren, dadurch ist besonders die Anfangszeit für dich und deinen Körper schlauchend. Doch nach und nach gewöhnt sich der Körper an die harte Arbeit und sie wird zur Routine. Braun gebrannt, mit wehenden Haaren und verbrannter Nase, kannst du dann in die noch verbleibenden Wochen starten und deine Auszeit vom Alltagstrott genießen. Mal aus dem nine-to-five Leben flüchten und aufregende Erfahrungen sammeln – Daher  ist der Surflehrer für viele der Traumjob und unser TOP 4-Beruf der coolsten Jobs im Sport.

Bildquellen:

http://www.wallpaperup.com/17071/Beach_surfboards_palm_trees.html

http://www.freshsurf.de/wp-content/uploads/2013/02/Dominic-Surflehrer1.jpg

Über den Autor

Alexandra Willenberg

Zuständig für PR, Kommunikation und Online-Marketing, versorge ich euch mit Informationen rund um die Themen Sport und Karriere. Hier im Blog, im Newsletter oder bei Facebook, Twitter und Co. Ich liebe Sport und fast alles was damit zu tun hat.

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