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Berufe, bei denen man auch bei Hitze nicht ins Schwitzen kommt

Bild BlogDer Sommer steht vor der Tür und da bietet sich die Gelegenheit, euch ein paar Sommer-Berufe vorzustellen. Anfangen möchte ich mit dem Beruf als Animateur.

Allgemein lässt sich das Wort vom Lateinischen „animare“ ableiten, was so viel wie „zum Leben erwecken“ bedeutet. Zum Leben erweckt bzw. zu verschiedenen Aktionen animiert werden soll der Gast bzw. Urlauber. Die Animation wird aber eher als Chance und Angebot von Programmpunkten verstanden, das man nutzen kann oder auch nicht.

 

Grundsätzlich wird mit Animation die Unterhaltung und Betreuung der Gäste verbunden. Fröhlichkeit und Lebensfreude soll ausgestrahlt und dafür gesorgt werden, dass bei den Urlaubern keine Langeweile aufkommt. Unterschieden werden die Kategorien Allrounderanimation, Fitnessanimation (Fitnessprogramme auch im Urlaub), Jugendanimation, Kinderanimation, Musikanimation und Sportanimation (Durchführung und Anleitung von einzelnen Sportprogrammen).

Ein Unterwasserschweißer kommt wohl am wenigsten ins Schwitzen. Seine Aufgabe ist es Schwimmbäder unter Wasser zu reparieren und zu sanieren. Sehr angenehm bei heißen Temperaturen.

Und dann wäre da noch der Aqua-Fitnesstrainer. Unter Aquafitness versteht man ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining im Wasser, worunter z.B. Aqua-Aerobic oder Aqua-Jogging gehören. Aqua-Fitnesstrainer leiten das Training mit oder ohne Geräte wie Schwimmnudeln, Gürtel, Hanteln, Aqua-Bikes etc. von Land an, sodass alle Teilnehmer im Wasser die gezeigten Übungen sehen und nachmachen können. Um das Training noch attraktiver zu gestalten, wird oft animierende Musik verwendet.

Der klassische Surflehrer darf zum Schluss natürlich nicht fehlen. Oftmals findet man braungebrannte blonde Sunnyboys am Spot. Sie finanzieren sich ihren Sommer und das eigene Surfen durch das Unterrichten an einer Surfschule. Doch Entspannen und selber surfen stehen nicht an erster Stelle; von morgens bis abends stehen sie am Strand und geben Surfkurse – von Anfängern bis Fortgeschrittenen. Zum Surfen gehören das Wellenreiten, Windsurfen sowie das Kitesurfen.

Träumt nicht jeder von einem Job am Strand in der Sonne? Meine Freundin hat sich genau dies ermöglicht, indem Sie das Unternehmen JaS-Tours gegründet hat. Sie selber ist für die Organisation und die Verpflegung der Windsurf-Camp-Teilnehmer verantwortlich, während ihr Freund das Windsurfen unterrichtet. Natürlich ist es anstrengend den ganzen Tag auf den Beinen zu stehen und sich um alles zu kümmern, doch wenn sie abends mit den Teilnehmern zusammensitzen und merken, wie glücklich diese sind, wissen beide, weshalb sie ihren Job machen.

Marie Growe

Über den Autor

Sport-Job GmbH

Ich bin Till Leon Kraemer und möchte hier mein Wissen über Karriere in der Sportbranche teilen. Bereits seit 1996 beschäftige ich mich mit diesen Thema. 1999 gründete ich die Firma Sport-Job.de. Seitdem helfe ich Menschen, sich Ihrer beruflichen Stärken bewusst zu werden und sich erfolgreich in der Sportbranche zu positionieren.

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